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Prinz Ingolf I. und Prinzessin Sabine I. laden zur Prunksitzung ein

Auch in diesem Jahr verspricht die Karnevalsgemeinschaft Bevergern (KGB) bei der Prunksitzung am 30.01.2016 wieder ein Programm mit vielen karnevalistischen Höhepunkten.

Es treten die bekannten Bevergerner Eigengewächse Burggarde, Burgplatzelfen, Huck Stop und Trude & Karl auf. Die immer schlaue Trude treibt ihren naiven Karl mit ihrer verschwurbelten Wortakrobatik nahezu in den Wahnsinn. (mehr …)

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Mundschenk des Stadtprinzen Bevergern 2016

Prinz Ingolf I., der diesjährige Stadtprinz der Karnevalsgemeinschaft Bevergern e. V. und seine Lieblichkeit Prinzessin Sabine I. ernannten die Gaststätte ‚Kleine Wirtschaft‘ offiziell zu ihrem Mundschenken der Session 2015/2016. Unter den Augen des Vorstandes der KG Bevergern und dem Gefolge des Prinzenpaares hingen Prinz Ingolf I. und sein Herold Heinz die Standarte des Mundschenken auf.

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KGB-Vorstand bringt Geschenke

Fragende Gesichter bei den Menschen aus einem anderen Kulturkreis. Was ist Karneval? Die Kinder sahen nur den Präsentkorb, den KGB-Präsident Wolfgang Hövelmeyer vom Karnevalsverein Bevergern am Abend vor Heiligabend gemeinsam mit einigen Vorstandsmitgliedern in die vier Flüchtlingsunterkünfte in Bevergern brachte.

„Nein, angemeldet haben wir uns nicht. Es soll ja eine Überraschung werden.“ Und die Überraschung gelang. Der Vorstand des KGB wurde natürlich hereingebeten. Und wenn nicht die Zeit gedrängt hätte, auch noch die anderen Flüchtlingsfamilien zu besuchen, so hätten die Karnevalisten, wäre es nach diesen aufgeschlossenen Menschen gegangen, noch einige Stunden mit ihnen verbracht. Präsident Hövelmeyer hatte die Idee, den Bevergerner Flüchtlingen ein kleines Geschenk zum Weihnachtsfest zu bringen. Das kam gut an.

Ja und wie erklärt man Karneval? „Ganz einfach“, meinte einer der Herren, die dabei waren. „Der Tag vor Ramadan.“ So etwas Ähnliches, nämlich eine Fastenzeit, gebe es in der christlichen Kultur auch. Und am Tag vorher wird noch gefeiert.

Und das sei eben der Karneval. Noch sprechen die erst vor ein paar Wochen angekommenen Menschen neben ihrer Heimatsprache nur Englisch. Doch schon wollten sie wissen, wie man sich hier in Deutschland zu Weihnachten grüßt. „Frohe Weihnachten“, meinte der Präsident. Und das wiederholten die überwiegend jungen Menschen und verabschiedeten sich mit Handschlag von der Abordnung des KGB. – Gute Voraussetzung für die Integration.

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Prinz Ingolf I. will sein neues Amt mit Würde tragen

Einige der älteren Karnevalisten dachten am Sonntagnachmittag im Saal Neier sicher mit Wehmut an die Zeit, als bei der Prinzenwahl das Rauchen noch erlaubt war und die Jüngeren nicht ständig auf ihr Smartphone schauen mussten. Früher wurde der Prinz gewählt, die Freundin oder Ehefrau danach durch einen Boten oder das Haustelefon der Familie Neier von der häufig nicht freudigen Botschaft überrascht. Bei der Wahl zum Karnevalsprinzen 2015/16 nutzen die Aspiranten ihre Smartphones ähnlich einem Orakel: Sagt sie ja?, sagt sie nein? Klar, auch wenn der Prozess der Wahl seit Jahrzehnten in die Länge gezogen wurde: Kurz nach 18 Uhr war Prinz Ingolf I. Orth gewählt. Ein Novum bei dieser Wahl waren die Enthaltungen einiger Junggesellen. Die hatten sich auf einen Prinzen aus ihren Reihen gefreut, doch das Smartphone-Orakel ließ alle abblitzen. (mehr …)

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